Aerokurier
Nummer 11, November 2007
Ekolot JK-05 Junior: Spaß am Sparen
ULs, die so manches Motorflugzeug bei den Flugleistungen in den Schatten stellen, gehören längst zur Normalität. Schneller, höher, weiter - die Entwicklung der vergangenen Jahre hat sich überschlagen. Leider sind auch die Preise davongaloppiert: 100.000 Euro oder mehr für ein supersportliches Luftsportgerät auszugeben, das ist heute kein Kunststück mehr. Doch war es aber nicht einmal die Idee der UL-Klasse, für kleines Geld in die Luft zu kommen? Keine Sorge, es gibt noch Hersteller, die sich dem Urgedanken der Ultraleichtfliegerei verschrieben haben. Faire 48.385 Euro ruft Ekolot für seine JK-05 Junior auf. Dafür bietet der polnische Hersteller seinen Kunden einen abgestrebten Schulterdecker in kombinierter Kohle-Glasfaser-Bauweise an.
Ganz neu ist die JK-05 Junior übrigens nicht. Rund 100 Exemplare haben bis dato das 22 Mitarbeiter starke Werk im polnischen Krosno verlassen. Die ULs fliegen in Europa, in den USA, in Kanada, in Südafrika und in Thailand. Ist dieser Sparflieger auch ein Spaßflieger? Wir haben's ausprobiert - die Antwort finden Sie im Aerokurier 11/2007.